Akteure

Unabhängige Allianz

Die IRBau betrachtet sich als disziplinübergreifende, unabhängige Allianz, die einen übergeordneten Diskurs zum Thema Ressourcenschonendes Bauen ermöglichen und die Bildung gemeinsamer Ziele zur Realisierung einer echten Kreislaufwirtschaft vorantreiben will.

Der Wunsch, möglichst viele Akteure der Bauwirtschaft miteinzubeziehen, spiegelt sich auch in der Zusammensetzung des Gründungsteams wieder. Dazu gehören:

Rolf Brunkhorst
Leiter Nachhaltigkeit und Public Affairs, Schüco International KG Bielefeld

Prof. Dr. Sabine Flamme
Ressourcenmanagement im Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Münster

Annette von Hagel
Facility Managerin, PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH, Berlin

Prof. Annette Hillebrandt
Architektin BDA, Inhaberin des Lehrstuhls für Baukonstruktion, Entwurf, Materialkunde an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen an der Bergischen Universität Wuppertal

Thomas Lauritzen
Leiter Internal Services und Unternehmenssprecher, Schüco International KG Bielefeld

Walter Lonsinger
Vorsitzender des AǀUǀF e.V. Frankfurt am Main

Anja Rosen Architektin
energum GmbH (agn-Gruppe), Sachverständige für Nachhaltiges Bauen [SHB], DGNB-Auditorin; Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Baukonstruktion, Entwurf, Materialkunde an der Bergischen Universität Wuppertal

Umfassendes Netzwerk

Intention der IRBau ist, ein umfassendes Netzwerk zu bilden, in dem Vertreter aus Industrie, Wissenschaft, Politik, Verbände, NGOs, Berater, Planer und Architekten, Eigentümer, Investoren und Verwerter ihre Kompetenz bündeln und sich im Dialog mit sämtlichen relevanten Stakeholdern gemeinsam für die Etablierung einer Ressourcenschonendes Bauwirtschaft einsetzen.

Dies impliziert auch eine enge Zusammenarbeit mit Initiativen und Akteuren, die sich bereits im Bereich Ressourcenschonendes Bauen engagieren (zum Beispiel Cradle to Cradle, Urban Mining). Als essentiell wird auch die Zusammenarbeit mit Hochschulen betrachtet, die bereits in Forschungs- und Lehrvorhaben zum Thema „Circular Building Economy“ involviert sind, um das Thema Ressourcenschonendes Bauen in der Ausbildung zukünftiger Planer und Architekten stärker zu verankern.

Langfristig sollen die Aktivitäten der IRBau in eine Stiftung überführt werden.